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Das Catering

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Catering ist eines der umfangreichsten und vielseitigsten Arbeitsbereiche. Es heißt übersetzt etwa „Verpflegung liefern". Allerdings ist das oft nur ein Teil ein Teilgeschäft eines Unternehmens. Grundsätzlich gibt es Firmen, die sich nur auf das Catering konzentrieren und solche, die es nebenbei anbieten. Kurz gesagt, ist es für eine laufende Gastronomie nicht unüblich, zusätzlich ein Catering anzubieten, da alle Mittel vorhanden sind und nur ein Mehraufwand betrieben wird. Wenn sich ein Dienstleister jedoch ausschließlich auf diesen Lieferservice spezialisiert, ist er darauf angewiesen, dauerhaft Kundschaft an sich zu binden, um Personal und Räumlichkeiten bezahlen zu können. 

Der Prozess im Catering ist recht geläufig, so auch bei Bar Kraut's Frankfurt. Ein Kunde möchte für einen Anlass, in einer Lokation ein Angebot für Speisen und Getränke haben. Der Caterer hat nun die Möglichkeit, einen Ort vorzuschlagen, der für dieses Event angemessen wäre. Meistens haben Caterer Kontakte zu Vermietern von Immobilien, die solche zur Nutzung von Veranstaltungen freigeben. Sollte der Kunde natürlich einen festen Ort im Sinn haben, gilt es nun die Details zu besprechen. Die wenigsten Menschen wissen, wie tiefgründig ein solches Event durchgeplant werden muss, damit es bei der Veranstaltung an nichts fehlt. Es gibt nichts Schlimmeres als Pannen, und wenn am Büfett später die Teller oder gar die Tische fehlen, wäre das denkbar unglücklich. Caterer sind allerdings wahre Meister der Organisation und im Ernstfall auch bei der Beschaffungskreativität. Vielleicht haben Sie es ja schon einmal gehört, im Catering wird gern mit einem „funktion-sheed" gearbeitet. Das heißt auf Deutsch nichts anderes als Funktions-Blatt, auf diesem stehen alle wichtigen Dinge, die man bei einem Catering benötigt. Wenn man also die Bestellung des Kunden angenommen hat, beginnt die Arbeit. Der Caterer muss ein Angebot erstellen. Auf diesem steht die Bestellung der Speisen und Getränke, die benötigten Materialien wie zum Beispiel Gläser und Geschirr aber auch Tische und Tischwäsche. 

Wenn der Kunde das Angebot angenommen hat, kommt das Funktions-Blatt ins Spiel. Diese Liste wird vom Annehmer der Bestellung mit den Eckdaten ausgefüllt. Wann, wie, wo und was genau eingepackt werden muss. Die Speisenfolge geht an die Küche, welche die Absprache mit dem Service trifft, wann die Speisen genau bereitgestellt werden sollen, um sie später abzuholen. Ist der Tag der Veranstaltung gekommen, arbeiten Küche und Service routiniert zusammen. Die Gerätschaften werden verladen, an Ort und Stelle wir alles dem Kundenwunsch entsprechend aufgebaut und zu guter Letzt wird das Büfett mit Speisen bestückt. 

Wenn der Kunde geordert hat, dass er Personal benötigt, die alles in Schuss und fit halten, ist die Größe des Unternehmens eine entscheidende Frage. Hat der Caterer ein kleines Unternehmen mit wenigen Mitarbeitern, kann es sich lohnen, für den Veranstaltungstag, einen oder mehrere Leiharbeiter zu bestellen. Ist das Unternehmen aber groß genug, werden einfach Service und Küchenmitarbeiter ausgewählt und haben dann dort ihren regulären Dienst zu verrichten.


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